Waltroper Stadtmaler

Das Projekt „Waltroper Stadtmaler“ ist seit 1994 ein von Michael Ogiermann entwickeltes Kunst -und Schul Projekt, das es sich zum Ziel gemacht hat, Künstler aus der ganzen Welt mit Waltroper Schülern und Bürgern in einen gemeinsamen Kommunikations- und Produktionsprozess zum Thema Kunst und Waltrop zu bringen. Dieses Projekt wird von der Gesamtschule und der Waltrop Akademie gemeinsam mit wechselnden Künstlern und Partnern organisiert. Informationen über das jeweils aktuelle Projekt finden Sie hier und auf Aktuelles.

Wer sich ausführlich über Geschichte und  Inhalt  des Projekts informieren möchte kann dies hier tun.

http://www.stadtmaler.eu/ALT_index.htm

Beth Adams-Ray und Florian Söll, Stadtmaler 2019

Yael Morag Erlich, Stadtmalerin 2017/18

Stadtmaler 2019 Beth Adams-Ray und Florian Söll

Fast 25 Jahre hat es gedauert Florian Söll zu überzeugen, Waltroper Stadtmaler zu werden! Gelungen ist dieser Coup mit vereinten Kräften und einer neuen Projektleiterin. In ihrem ersten Jahr als Organisationschefin des Stadtmalerprojekts hat Silvia Klein den eremitierten Professor mit seiner Frau Beth Adams Ray für das Projekt gewonnen und einige Neuerungen eingeführt.

Die Stadtmaler 2019 mit der neuen Organisationschefin Silvia Klein

Die beiden Wanderer zwischen Waltrop und Schweden werden mehrere Male im Jahr ihr neues Atelier im Ästhetikbereich der Schule beziehen und für ordentlich Wirbel im Kunstalltag der Schule sorgen. Dafür haben sie ein Langzeitprojekt ins Leben gerufen, welches tierisch und menschlich herausfordert. Eine prallgefüllte Arche als Gesamtinstallation soll im November 2019 im Kulturforum Kapelle entstehen. Dazu braucht es viele Akteure, Meter Papier und Stoff und jede Menge schwarzer Farbe – bei Söll darf natürlich die Gouache nicht fehlen. Wir dürfen gespannt sein auf das erste Projekt des Künstlerduos Adams-Ray/Söll als Waltroper Stadtmaler. Wie der Kurator des Projekts aus jahrelanger gemeinsamer Arbeit mit Söll weiß, wird das sicherlich nicht das einzige bleiben. Söll gab im Presseinterview mit seiner Aussage: „Zehn Minuten mit Ogiermann zusammen und eine neue Projektidee entsteht!“ Anlass zu weiteren Spekulationen- wir werden sehen! In den Klassen und in der Projektwoche im Februar geht es auf jeden Fall schon kräftig ans Werk.